Internet, Witzelfitz
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Streaming = Zeitersparnis

Wie vielleicht ein paar von euch schon Wissen bin ich ein grosser Fan von Streamingdiensten. Seit Release nutze ich Spotify und auch Netflix. Vor Netflix hatte ich Teleboy Serien auf dem Smartphone. Die Möglichkeit des Streamens entspricht meiner Lebenseinstellung.

Ich muss mich nicht um Dinge kümmern, die in meinen Augen die reinsten Zeitfresser sind. Das Stundenlange beschaffen von medialen Inhalten entfällt für mich komplett. Ich muss mir keine DVD’s, CD’s kaufen. Ich muss nicht im rechtlichen Graubereich oder bei iTunes Musik herunterladen. Die Inhalte sind da. Bereit dafür von mir gesucht, gefunden und konsumiert zu werden.

Meine Stimmung entscheidet

Wenn ich gute Laune habe kann ich passende Musik hören. Möchte ich zum passendem Regenwetter einen melancholischen Film anschauen, kein Problem. Ich kann spontan auf alle Eventualitäten reagieren. Diese Freiheit geniesse ich sehr. Jederzeit zugriff auf jeglichen Content zu haben ist einfach sexy. Daher sind die monatlichen Kosten sehr gut investiert. Ein einfacheres multimediales Leben also. Was wünscht man sich mehr?

Schattenseiten

Klar, bei jeder Entwicklung gibt es auch Schattenseiten. Musik oder Filme die nicht in diesen Diensten eingebunden sind, kann ich nicht anhören oder ansehen. Wenn die Verbindung schlecht ist, kann ich auch das Streamen vergessen. Im häuslichem Netzwerk aber, muss ich mir darum keine Sorgen machen. Die Schattenseiten auf der Produzenten Seite sind relevanter. Musiker verdienen bei Spotify nicht wirklich was. Das hat BlogginTom in seinem Blogbeitrag über Spotify zusammengefasst. Der Artikel ist aus 2011 und Spotify ist noch nicht von der Bildfläche verschwunden. Das Angebot wurde meiner Meinung auch nicht kleiner. Vielleicht hat die Masse an Streams doch genug Potential um Musiker zufrieden zu stellen. Da bin ich zu wenig der Experte.

Netflix ist der zweite grosse Player den ich in diesem Beitrag erwähnt habe. Doch wem könnte Netflix schaden? Den klassischen Fernsehveranstalter, oder sogar den Netzanbietern wie Swisscom und Cablecom? Ich denke die genannten hatten genug Zeit attraktive Angebote zu realisieren. Somit ist Netflix der gedankliche Anstoss im Bereich Fernsehen, den man in der Schweiz gebraucht hat.

Somit blicken wir einer spannenden Zukunft entgegen. Die Entwicklung im Bereich Streaming wird bestimmt weiter gehen.

Nun eine Frage an euch: Seit ihr Fan von Streamingdiensten oder seht ihr die Schattenseiten als grosses Problem?

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